Sonntag, 15. Juni 2014

Beer Butt Chicken mit Semmelknödel und Rotkraut

Endlich gibt es wiedermal ein Update....


Heute gibt´s Beer Butt Chicken. Nachdem das normale Brathendl mit Fertiggewürzssalz ein wenig fad geworden ist, gibt es heute wiedermal eine andere Variante.







Die Gewürzmarinade besteht aus:

Olivenöl
2 Knoblauchzehen
ca. 30g Röstzwiebel
1 TL Koriander
1 TL Paprikapulver
1 TL gemahlene Senfkörner
1TL Cumin
ein wenig Salz und Tellycherrypfeffer



Eine 0,33l Dose Bier habe ich zur Hälfte "entleert" und  anschließend in den Deckel Löcher gebohrt (ich rede mir ein, dass beim Grillvorgang dann mehr Bier verdunstet).

Das Hendl wurde mit der Marinde massiert und auf die Dose gestellt. Ich rate zur 0,33er Dose beim Weber OTP, mit einer 0,5er wird der Spass zu hoch.

Nachdem wir das Hendl mit Knödl und Saft essen wollen, habe ich ein wenig Bier und Wasser in ein Reindl gegossen, eine halbierte Zwiebel, ein paar Karotten, ein wenig Salz und Pfeffer.




Den Grill hab ich für indirektes Grillen vorbereitet (Briketts nur links und rechts), und schon gehts los. Gegrillt wird bis zu einer Kerntemperatur von ca. 82°C.


  


Man möge mir die Optik hinter dem Griller verzeihen, hier ist eigentlich grade Baustelle. Wir haben beschlossen das diesjährige Sommerprojekt ist ein neuer Grillplatz.

Die Kerntemperatur hab ich ca. nach 5/4 Stunden erreicht. Ich nehme gerne ein Funkthermometer, das ich für Longjbs angschafft habe, so habe ich die Kerntemperatur immer im Auge.

Das herrunterheben des Hendls ist immer ein Akt für sich, ich nehme eine grosse Grillzange dazu.




 A pros pros die Knödel hatte ich noch eingefroren. Anbei das Rezept dazu

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